NP E-Paper
RND Redaktionsnetzwerk Deutschland GmbHNachrichten & ZeitschriftenVerifiziert

- 317.00 Bewertungen
- 4,0
- Downloads
- 10.000+
- Preis
- Free
App-Details
- Version
- 4.2.0.2
- Aktualisiert
- Downloads
- 10.000+
- Erfordert
- 7.0
- Preis
- Free
- Alterseinstufung
- USK ab 0 Jahren
Screenshots






Analyse von Appwesome
Wer die Neue Presse lieber auf dem Tablet oder Smartphone liest, bekommt mit NP E-Paper eine digitale Ausgabe für Android. Ich habe die Anwendung vor allem unter dem Gesichtspunkt betrachtet, wie unkompliziert sie sich im Alltag einrichten und nutzen lässt. Mein Eindruck: Die App ist interessant für Menschen, die ihre Zeitung regelmäßig elektronisch lesen möchten, aber sie verlangt etwas mehr Geduld als eine gewöhnliche Nachrichten-App.
Der Unterschied ist wichtig. Hier geht es nicht in erster Linie um einen endlosen Strom kurzer Meldungen, sondern um die digitale Zeitungsausgabe der Neuen Presse. Das merkt man an der gesamten Nutzung: Man öffnet die App mit einer konkreten Leseabsicht, sucht die gewünschte Ausgabe und arbeitet sich eher durch Seiten und Artikel als durch eine ständig wechselnde Nachrichtenübersicht.
Entwickelt wird die Anwendung von RND Redaktionsnetzwerk Deutschland GmbH. Sie gehört in den Bereich Nachrichten und Zeitschriften, ist kostenlos installierbar und für alle Altersgruppen ab 0 Jahren freigegeben. Die kostenlose Installation sollte man allerdings nicht mit einer vollständig kostenlosen Zeitungsnutzung verwechseln: Für Inhalte oder Abrechnungen innerhalb von Google Play können Beträge zwischen 2,99 Euro und 44,99 Euro anfallen.
Wo die Nutzung im Alltag ins Stocken geraten kann
Die häufigste Hürde bei einer E-Paper-App liegt meiner Erfahrung nach nicht beim Lesen selbst, sondern bei der Erwartungshaltung. Wer eine klassische Nachrichten-App öffnet, rechnet mit sofort sichtbaren Überschriften, kurzen Ladezeiten und einer Navigation, die sich von selbst erklärt. Bei einer elektronischen Zeitung ist der Ablauf geduldiger: Erst muss die passende Ausgabe gefunden beziehungsweise geladen werden, danach entscheidet man, ob man seitenweise oder über einzelne Beiträge liest.
Gerade auf einem Smartphone kann die Darstellung zunächst weniger bequem wirken als auf einem größeren Bildschirm. Eine komplette Zeitungsseite ist dort naturgemäß klein. Für einen schnellen Überblick reicht sie, zum längeren Lesen muss man wahrscheinlich näher heranzoomen oder in eine artikelorientierte Ansicht wechseln, sofern diese für den jeweiligen Inhalt angeboten wird. Ich würde deshalb vor der Entscheidung überlegen, auf welchem Gerät die Zeitung tatsächlich gelesen werden soll.
Auf einem Tablet spielt das Format seine Stärke eher aus. Die Seite bleibt als Ganzes besser erkennbar, und man kann sich leichter orientieren: Welche Ressorts interessieren mich heute, wie weit bin ich schon gekommen, und welche Meldung möchte ich später noch einmal aufrufen? Wer dagegen fast ausschließlich unterwegs auf einem kleinen Smartphone liest, sollte seine Erwartungen an Komfort und Übersicht etwas zurücknehmen.
Ein weiterer Stolperstein ist die Verbindung zwischen App, Ausgabe und Google-Play-Abrechnung. Die Anwendung selbst ist gratis erhältlich, doch bestimmte Nutzungsmodelle können Kosten verursachen. Ich würde deshalb beim ersten Einrichten genau lesen, welcher Schritt gerade angeboten wird. Besonders wichtig ist, nicht vorschnell eine Zahlung zu bestätigen, wenn man zunächst nur prüfen möchte, wie die App aufgebaut ist.
Weitere lesenswerte Artikel
Alle Artikel
UNO!™ für zwischendurch: Warum aus einer Runde schnell mehr wird
Der digitale Kartenklassiker passt in jede freie Minute und verändert dabei leise, wie wir Streit, Glück und Gemeinschaft auf dem Handy erleben.
Artikel lesen: UNO!™ für zwischendurch: Warum aus einer Runde schnell mehr wird
WhatsApp wurde zur Alltagsinfrastruktur, weil alle schon dort sind
WhatsApp gewinnt nicht durch große Gesten, sondern weil es Verabredungen, Familienalltag und spontane Rückfragen an einem Ort zusammenführt – samt Bequemlichkeit und blinden Flecken.
Artikel lesen: WhatsApp wurde zur Alltagsinfrastruktur, weil alle schon dort sindMein praktischer Rat: Erst die App installieren, die Oberfläche ansehen und erst danach entscheiden, ob ein kostenpflichtiger Zugang für den eigenen Lesealltag sinnvoll ist. So trennt man die technische Einrichtung von der Kaufentscheidung und vermeidet unnötige Verwirrung.
Die erste Prüfung vor dem Lesen
Nach der Installation würde ich nicht sofort annehmen, dass ein fehlender Inhalt automatisch ein Fehler ist. Zuerst sollte man kontrollieren, ob die App vollständig geöffnet wurde, ob die gewünschte Ausgabe ausgewählt ist und ob das Gerät gerade eine stabile Internetverbindung hat. Bei E-Paper-Anwendungen kann schon ein unterbrochener Ladevorgang dazu führen, dass eine Seite leer erscheint oder Inhalte unvollständig wirken.
Auch der verfügbare Speicherplatz ist ein sinnvoller Kontrollpunkt. Eine digitale Ausgabe besteht nicht nur aus einer kleinen Textseite. Wenn das Gerät fast voll ist, kann das Laden oder Speichern einer Ausgabe schwieriger werden. Ich würde daher vor dem ersten intensiven Gebrauch kurz Platz schaffen, falls das Smartphone oder Tablet ohnehin ständig Warnungen zum Speicher anzeigt.
Ebenso lohnt sich ein Blick auf die Android-Version. NP E-Paper setzt mindestens Android 7.0 voraus. Auf einem älteren Gerät ist eine Installation deshalb nicht möglich oder nicht sinnvoll. Wer ein altes Tablet aus einer Schublade holen möchte, sollte diese Voraussetzung zuerst prüfen, statt lange nach einem vermeintlichen App-Fehler zu suchen.
Die aktuell angegebene Version ist 4.2.0.2. Eine Aktualisierung kann helfen, wenn die Anwendung grundsätzlich installiert ist, sich aber merkwürdig verhält. Dabei würde ich nicht blind jede Änderung erwarten: Ein Update ersetzt keine stabile Verbindung und behebt nicht automatisch ein Problem mit einem Nutzerkonto oder einer Zahlung. Es ist aber ein vernünftiger erster Schritt, wenn die installierte Version deutlich älter ist.
Ein Setup, das unnötige Umwege vermeidet
Für die erste Einrichtung empfehle ich eine ruhige Reihenfolge. Zuerst sollte das Gerät mit einem zuverlässigen WLAN verbunden sein. Danach öffnet man die App und wartet, bis die Startansicht vollständig geladen ist. Erst wenn die verfügbaren Inhalte sichtbar sind, sollte man sich durch die Ausgabeauswahl bewegen. Das klingt banal, hilft aber dabei, einen Verbindungsabbruch nicht mit einem fehlenden Angebot zu verwechseln.
Wenn Google Play eine Zahlung oder ein Abonnement zur Bestätigung anzeigt, sollte man den Bildschirm sorgfältig lesen. Der Preisrahmen reicht von 2,99 Euro bis 44,99 Euro, sodass die konkrete Auswahl entscheidend ist. Ich würde außerdem die eigene Zahlungsmethode und das verwendete Google-Konto prüfen, bevor ich fortfahre. Das ist besonders relevant, wenn auf dem Gerät mehrere Konten eingerichtet sind oder das Tablet von mehreren Familienmitgliedern genutzt wird.
Ein nützlicher Alltagstipp ist, die erste Ausgabe nicht gerade dann einzurichten, wenn man in Eile ist. Wer morgens nur wenige Minuten hat, ärgert sich schneller über einen langsamen Download oder eine unklare Anmeldung. Besser ist ein ruhiger Test zu Hause: App öffnen, Ausgabe suchen, einen Artikel lesen und anschließend prüfen, ob der nächste Start nachvollziehbar bleibt.
Ich würde außerdem die Bildschirmgröße in die Entscheidung einbeziehen. Auf einem Tablet ist die digitale Zeitungsseite meist angenehmer zu überblicken. Auf dem Smartphone eignet sich die App eher für einzelne Leseabschnitte, kurze Pausen oder Situationen, in denen man die Zeitung ohnehin nicht vollständig am Stück lesen möchte. Das ist kein Mangel der Anwendung allein, sondern eine Grenze des kleinen Displays.
Wenn eine Ausgabe nicht richtig lädt
Bleibt eine Ausgabe leer oder erscheint ein Artikel nicht vollständig, gehe ich schrittweise vor. Zuerst verlasse ich die betroffene Ansicht und öffne die App erneut. Danach prüfe ich die Verbindung, wechsle bei Bedarf zwischen WLAN und mobilen Daten und lade die Ausgabe noch einmal. Ein einzelner fehlgeschlagener Ladevorgang ist noch kein Grund, die Anwendung neu zu installieren.
Hilft das nicht, sollte man die App vollständig schließen und erneut starten. Auf Android kann außerdem ein Neustart des Geräts sinnvoll sein, wenn andere Anwendungen ebenfalls langsam reagieren. Wichtig ist, nicht mehrere Dinge gleichzeitig zu ändern. Wenn man parallel Konto, Verbindung, App und Zahlungsoptionen verändert, wird später schwer erkennbar, welcher Schritt tatsächlich geholfen hat.
Bei einem wiederkehrenden Problem würde ich zunächst feststellen, ob nur eine bestimmte Ausgabe betroffen ist oder die gesamte Anwendung. Lässt sich die App öffnen, aber genau eine Ausgabe nicht laden, spricht das eher für ein Problem mit diesem Ladevorgang oder dem jeweiligen Inhalt. Funktioniert schon die Startansicht nicht, sollte man stärker auf Verbindung, Android-Version, Speicher und den allgemeinen Gerätezustand achten.
Manchmal hilft auch ein erneutes Einloggen, sofern die App an dieser Stelle eine Anmeldung verwendet. Dabei sollte man die Zugangsdaten nicht mehrfach hastig eingeben. Ein Tippfehler oder das falsche Google-Konto kann leicht wie ein technischer Fehler aussehen. Ich würde die Eingabe langsam prüfen und danach zuerst testen, ob die gewünschte Ausgabe grundsätzlich wieder erreichbar ist.
Lesen ohne unnötige Reibung
Für den täglichen Gebrauch würde ich mir eine feste Routine angewöhnen. Ich öffne die Anwendung nicht nebenbei während vieler anderer Downloads, sondern lasse die Ausgabe zunächst vollständig laden. Danach beginne ich mit den Themen, die mich wirklich interessieren, statt mich zwanghaft durch jede Seite zu arbeiten. Das macht den Unterschied zwischen einer hilfreichen digitalen Zeitung und einer mühsamen Pflichtlektüre aus.
Auf dem Smartphone ist es sinnvoll, eine Seite zunächst als Orientierung zu betrachten und erst danach in den gewünschten Artikel zu wechseln. Wer ständig zwischen Gesamtseite und Detailansicht hin und her springt, verliert schneller den Lesefluss. Auf dem Tablet kann man dagegen länger in der Seitenansicht bleiben, weil Überschriften und Spalten besser erkennbar sind.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil eines E-Papers ist die klare Trennung zwischen Zeitungsausgabe und allgemeinem Nachrichtenstrom. Wenn ich eine bestimmte Ausgabe lesen möchte, werde ich nicht fortlaufend durch neue Meldungen abgelenkt. Für konzentriertes Lesen ist das angenehm. Wer jedoch laufend aktuelle Entwicklungen verfolgen möchte, ist mit einer klassischen Nachrichten-App oder der mobilen Website eines Nachrichtenanbieters wahrscheinlich schneller.
Genau hier liegt der wichtigste Trade-off. NP E-Paper passt zu einem festen Leseverhalten: Ausgabe öffnen, Inhalte auswählen, in Ruhe lesen. Es passt weniger zu Menschen, die nur einzelne Live-Meldungen suchen, viele Quellen vergleichen oder ständig neue Push-Impulse erwarten. Die Anwendung ersetzt deshalb nicht automatisch jede andere Nachrichtenquelle.
Wann die App nicht die Ursache ist
Wenn mehrere Anwendungen auf demselben Gerät langsam starten, Webseiten nicht öffnen oder Downloads abbrechen, würde ich den Fehler nicht sofort NP E-Paper zuschreiben. Dann sind die Internetverbindung, die Auslastung des Geräts oder ein voller Speicher die naheliegenderen Prüfstellen. Ein Neustart des Routers oder des Smartphones kann in solchen Fällen mehr bringen als eine Neuinstallation der Zeitungs-App.
Auch ein sehr altes Gerät kann die Nutzung bremsen, obwohl es die Mindestanforderung erfüllt. Android 7.0 ist die untere Voraussetzung, aber die tatsächliche Geschwindigkeit hängt zusätzlich von Hardware, freiem Speicher und der allgemeinen Pflege des Geräts ab. Ein Tablet, das schon beim Öffnen anderer Anwendungen lange wartet, wird wahrscheinlich auch beim E-Paper keinen besonders flüssigen Eindruck machen.
Bei Zahlungsfragen sollte man zwischen der App und Google Play unterscheiden. Wenn eine Abrechnung, eine Zahlungsmethode oder eine Bestätigung nicht funktioniert, liegt die Ursache nicht zwingend in der Darstellung der Zeitung. Ich würde in diesem Fall zuerst prüfen, ob das richtige Google-Konto aktiv ist und ob der Vorgang im Play-Umfeld korrekt angezeigt wird. Die App neu zu installieren, löst eine Kontofrage normalerweise nicht automatisch.
Ähnlich verhält es sich mit der Verfügbarkeit einer Ausgabe. Wenn die App selbst reagiert, aber ein erwarteter Inhalt nicht erscheint, sollte man zuerst kontrollieren, ob man wirklich die passende Ausgabe ausgewählt hat. Eine falsche Auswahl kann wie ein fehlender Artikel wirken. Erst wenn die Navigation und die Verbindung funktionieren und der Inhalt trotzdem nicht erreichbar ist, lohnt sich eine gezielte Anfrage beim Anbieter.
Für wen NP E-Paper besonders gut passt
Ich sehe die größte Stärke bei Leserinnen und Lesern, die die Neue Presse regelmäßig lesen und dafür nicht jedes Mal eine gedruckte Ausgabe mitnehmen möchten. Die digitale Form ist praktisch für den Küchentisch, den Arbeitsweg oder eine ruhige Lesepause. Besonders auf einem Tablet entsteht ein vertrautes Zeitungsgefühl, ohne dass man Papierseiten sammeln muss.
Auch für Menschen, die eine Ausgabe gezielt nach Ressorts lesen, ist das Konzept sinnvoll. Man kann sich auf lokale Themen, Politik, Sport oder andere interessante Bereiche konzentrieren, statt sich durch einen allgemeinen Nachrichtenstrom zu arbeiten. Diese Auswahl wirkt im Alltag oft ruhiger als eine App, die alle paar Minuten neue Meldungen nachschiebt.
Weniger geeignet ist die Anwendung für Nutzer, die ausschließlich kostenlose Kurzmeldungen erwarten. Zwar ist die App kostenlos erhältlich, doch die digitale Zeitung kann mit kostenpflichtigen Optionen verbunden sein. Wer vor allem Nachrichten aus vielen unterschiedlichen Quellen vergleichen möchte, fährt mit einem Nachrichten-Aggregator oder einzelnen frei zugänglichen Webseiten möglicherweise besser.
Auch für sehr kleine Smartphone-Bildschirme würde ich sie nur eingeschränkt empfehlen. Das Lesen ist dort nicht unmöglich, aber die Zeitungsgestaltung kommt weniger gut zur Geltung. Wer hauptsächlich unterwegs auf dem Handy liest, sollte vorab überlegen, ob der größere Nutzen in der vollständigen Ausgabe oder nur in einzelnen Artikeln liegt.
Mein praktisches Urteil nach dem Abwägen
NP E-Paper ist keine App, die ich jedem Android-Nutzer ohne Einschränkung empfehlen würde. Ihre Stärke liegt nicht in maximaler Geschwindigkeit oder einer besonders offenen Nachrichtenvielfalt, sondern in der digitalen Ausgabe der Neuen Presse. Wer genau diese Zeitung lesen möchte und ein geeignetes Tablet oder ein ausreichend großes Smartphone besitzt, bekommt einen nachvollziehbaren Weg zum elektronischen Lesen.
Die Bewertung von 4,0 bei rund 745 Bewertungen zeigt ein insgesamt ordentliches, aber nicht makelloses Nutzerbild. Dazu passen meine Eindrücke: Das Grundprinzip ist verständlich, doch Einrichtung, Ausgabeauswahl und mögliche Google-Play-Zahlungen verlangen Aufmerksamkeit. Die Anwendung wurde am 29.08.2011 veröffentlicht und wird weiterhin als aktuelle Version 4.2.0.2 geführt; bei älteren Geräten bleibt die Android-Kompatibilität ein wichtiger Prüfpunkt.
Im Alltag würde ich vor dem Kauf oder einer Zahlung drei Dinge testen: Läuft die App auf meinem Gerät flüssig, lässt sich die gewünschte Ausgabe problemlos öffnen, und passt das Lesen auf dem vorhandenen Bildschirm zu meinen Gewohnheiten? Wenn diese Fragen positiv ausfallen, spricht viel für die Nutzung. Wer dagegen nur schnelle, frei zugängliche Einzelmeldungen sucht, sollte bei einer gewöhnlichen Nachrichten-App bleiben.
Mein Fazit fällt deshalb nüchtern positiv aus: NP E-Paper ist eine brauchbare digitale Zeitungslösung für regelmäßige Leser der Neuen Presse, besonders auf einem Tablet und bei einer stabilen Verbindung. Ich würde sie installieren, wenn mir die konkrete Zeitung wichtig ist und ich bewusst in Ausgaben statt in einen endlosen Nachrichtenstrom lesen möchte. Für spontane Nachrichten, kleine Displays oder Nutzer, die kostenpflichtige Optionen grundsätzlich vermeiden wollen, gibt es passendere Alternativen.
Highlights
- Zeitungen bequem digital auf Smartphone oder Tablet lesen
- Ausgaben lassen sich für die Offline-Nutzung herunterladen
- Übersichtliche Darstellung von Ressorts und einzelnen Artikeln
- Suchfunktion erleichtert das Auffinden bestimmter Inhalte
- Aktuelle Ausgaben sind meist früh am Morgen verfügbar
Einschränkungen
- Für den vollständigen Zugriff ist häufig ein Abonnement erforderlich
- Große E-Paper-Ausgaben benötigen viel Speicherplatz
- Lesekomfort auf kleinen Smartphone-Displays ist eingeschränkt
- Downloads können je nach Ausgabe und Internetverbindung lange dauern
- Interaktive Inhalte und Multimedia fehlen teilweise gegenüber der Printausgabe
Häufig gestellte Fragen
01Was ist NP E-Paper und welche Inhalte bietet die App?
NP E-Paper ist die digitale Ausgabe der Neuen Presse, mit der Sie Nachrichten, Reportagen, Kommentare und regionale Berichte auf Smartphone oder Tablet lesen können. Die Anwendung orientiert sich in der Regel am gedruckten Zeitungslayout und ermöglicht dadurch ein vertrautes Leseerlebnis. Je nach Ausgabe und Abonnement stehen außerdem Zusatzinhalte, Bildergalerien oder digitale Beilagen zur Verfügung.
02Benötige ich ein Abonnement, um NP E-Paper vollständig nutzen zu können?
Für den vollständigen Zugriff auf die digitalen Zeitungsausgaben ist normalerweise ein kostenpflichtiges NP-E-Paper-Abonnement erforderlich. Einzelne Inhalte oder Vorschauen können möglicherweise ohne Anmeldung sichtbar sein, der komplette Lesestoff bleibt jedoch meist Abonnenten vorbehalten. Vor dem Download sollten Sie deshalb prüfen, welches Angebot für Android oder iOS gilt und ob bestehende Print-Abonnements digital erweitert werden können.
03Kann ich die Zeitung mit NP E-Paper auch offline lesen?
In vielen Fällen lassen sich Ausgaben innerhalb der App herunterladen, sodass sie später ohne aktive Internetverbindung gelesen werden können. Das ist besonders praktisch auf Reisen oder bei schwacher Netzabdeckung. Der Download sollte idealerweise über WLAN erfolgen, da vollständige Zeitungsausgaben relativ groß sein können. Neue Ausgaben, Aktualisierungen und bestimmte Online-Funktionen benötigen weiterhin eine Internetverbindung.
04Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert NP E-Paper?
NP E-Paper ist für mobile Geräte konzipiert und wird üblicherweise für Android-Smartphones und -Tablets sowie iPhone und iPad angeboten. Die genaue Kompatibilität hängt von der aktuell unterstützten Betriebssystemversion ab. Auf älteren Geräten kann es zu Einschränkungen bei Darstellung, Geschwindigkeit oder Download-Funktionen kommen. Kontrollieren Sie daher vor der Installation die Anforderungen im jeweiligen App Store.
05Welche Funktionen erleichtern das Lesen in NP E-Paper?
Neben der klassischen Seitenansicht bietet NP E-Paper je nach Version praktische Funktionen wie Zoomen, horizontales und vertikales Blättern, eine Übersicht aller verfügbaren Ausgaben sowie eine Suchfunktion. Häufig können Artikel außerdem in einer besser lesbaren Textansicht geöffnet werden. Benachrichtigungen über neue Ausgaben und die Verwaltung des persönlichen Kontos machen die regelmäßige Nutzung zusätzlich komfortabler.